Photovoltaik-Anlagen | Verfahren & Funktionen

Unter Photovoltaik versteht man die direkte Umwandlung von Sonnenlicht in elektrischen Strom mittels Solarzellen.

Eine Photovoltaikanlage besteht aus drei Grundkomponenten. Solarmodule gewinnen Gleichstrom aus Sonnenlicht. Ein Wechselrichter wandelt Gleichstrom in Wechselstrom um. Der erzeugte Strom wird über einen Zähler gemessen. Die generierte Energie kann zum Eigenverbrauch genutzt oder in das Energieversorgungsnetz eingespeist werden.

Die Vorteile von Solarstrom

  • Ersatz fossiler Energieträger
  • Reduktion der CO2 Emission
  • Nutzung der Solarenergie direkt vor Ort
  • kurze Energierücklaufzeiten
  • stärkt das Umweltbewusstsein
  • stärkt Unabhängigkeit gegenüber Energieversorgungsunternehmen
  • positives Image

Einspeisevergütung

Das Erneuerbaren Energiegesetz (EEG) schafft die Grundlage, Solaranlagen wirtschaftlich zu betreiben. Es verpflichtet die Netzbetreiber, Strom aus Photovoltaikanlagen entsprechend der Nutzung zum festgelegten Preis auf 20 Jahre zu vergüten.
Anreize für Gewerbeunternehmen

Gewerbeunternehmen benötigen insbesondere tagsüber kontinuierlich Energie zur Bereitstellung von Licht, Strom und der Gewährleistung des Produktionsbetriebs. Mit einer Photovoltaikanlage besteht die Möglichkeit, Strom direkt am Ort des Verbrauchs zu generieren.  Das Erneuerbaren Energiegesetz (EEG) garantiert kalkulierbar Energiekosten über einen Planungshorizont von 20 Jahren und senkt somit die Strombezugskosten unter dem Hintergrund stetig steigender Energiekosten.